Wie schon an anderer Stelle erwähnt, ist sehr häufig zu beobachten, dass der VOR Bus sich nicht an die 30er Beschränkung hält, wenn er durch die Siedlung fährt. Nun ist schon bei einem PKW der Bremsweg um einiges länger, wenn die Geschwindigkeit steigt, bei dem Autobus kommt noch sein Gewicht dazu. Ich möchte mir nicht vorstellen, wenn ein Kind unvermutet auf die Strasse läuft, und der Bus mit 35-40 kmh daherkommt...
Ich habe bei der Gemeinde urgiert, dass der Bus zu schnell fährt, und wurde damit vertröstet, dass ich nicht der einzige sei und die Beschwerde weitergeleitet werde.
Ich möchte nun hier gerne diskutieren, ob es wirklich notwendig ist, dass der Bus durch unsere Siedlung fährt:
Dagegen spricht:
- die Unfallgefahr
- Durchfahrtstrasse kann nicht zur Wohnstarsse erklärt werden
- ...?
Dafür spricht
- kurzer Weg zur Haltestelle, speziell für unsere Kinder
- weniger Verkehr am Weg zur Haltestelle als auf der Laxenburgerstrasse
- ...?
Vorschlag:
Mit der Errichtung des neuen Kreisverkehrs an der Einfahrt Seepark wäre es nun möglich, dass der Bus gleich am Kreisverkehr wendet und nicht mehr in die Siedlung fährt. Sowohl zum Aussteigen als auch zum Einsteigen kann die Haltestelle an der Laxenburgerstrasse Richtung Laxenburg verwendet werden, es ist also nicht notwendig, die Laxenburgerstrasse zu überqueren, was bedeutend mehr Sicherheit bringt.
Ist unseren Schulkindern der weitere (aber nicht unbedingt gefährlichere) Weg zum Bus zuzumuten, wenn wir im Gegenzug dafür ein verringertes Unfallrisiko für alle erhalten?
Was sind Ihre Argumente dafür bzw. dagegen?